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Produkte zum Begriff Denken:

Spalt Kopfschmerz 200mg
Spalt Kopfschmerz 200mg

Anwendung & Indikation Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen Fieber

Preis: 21.75 € | Versand*: 0.00 €
SPALT Kopfschmerz Weichkapseln
SPALT Kopfschmerz Weichkapseln

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! SPALT Kopfschmerz Weichkapseln 20 Stück Details: PZN: 00659940 Anbieter: Pfizer Consumer Healthcare GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Spalt Kopfschmerz Weichkapseln Darreichungsform: Weichkapseln Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Fuchsin und Malachitgrün)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Preis: 15.94 € | Versand*: 0.00 €
SPALT Kopfschmerz Weichkapseln
SPALT Kopfschmerz Weichkapseln

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! SPALT Kopfschmerz Weichkapseln 20 Stück Details: PZN: 00659940 Anbieter: Pfizer Consumer Healthcare GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Spalt Kopfschmerz Weichkapseln Darreichungsform: Weichkapseln Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Fuchsin und Malachitgrün)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Preis: 15.98 € | Versand*: 3.95 €
SPALT Kopfschmerz Weichkapseln
SPALT Kopfschmerz Weichkapseln

SPALT Kopfschmerz Weichkapseln - Schnelle Linderung von Kopfschmerzen 50 Stück Entdecken Sie SPALT Kopfschmerz Weichkapseln für schnelle und wirksame Linderung bei Kopfschmerzen. Mit einer speziellen Formel, um Ihre Beschwerden effektiv zu behandeln und Ihren Tag zu verbessern. Jetzt probieren und Kopfschmerzen besiegen! Bei Spalt Kopfschmerz handelt es sich um Flüssigkapsel von PharmaSGP. Spalt® Kopfschmerz ist ein rezeptfreies Arzneimittel zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Fieber und leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen. Die häufigste Form von Kopfschmerzen sind Spannungskopfschmerzen. Diese sind meist beidseitig, drückend und ziehend und verstärken sich bei körperlicher Anstrengung. Spannungskopfschmerzen können vom Nacken in den Kopf ausstrahlen, an den Schläfen oder auch der Stirn beginnen. Spalt® Kopfschmerz enthält den bewährten Wirkstoff Ibuprofen in vollständig gelöster Form in einer kleinen, leicht zu schluckenden Flüssigkapsel. Durch die vollständig gelöste Form wird die maximale Konzentration von Ibuprofen im Blutplasma schneller erreicht. So kann Spalt® Kopfschmerz seine Wirkung früher entfalten. Spalt® Kopfschmerz lindert schnell den Schmerz.? Spalt Kopfschmerz – Flüssigkapseln gegen Schmerzen: Der Schlüssel zu einem schnellen Wirkeintritt Die besonderen Inhaltsstoffe: Ibuprofen Verzehrempfehlung: Für Erwachsene: Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. Für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Kinder und Jugendliche: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder die Symptome sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Empfphlene Dosis für Kinder zwischen 6 - 9 Jahre: 1 - 3 Flüssigkapseln täglich. Empfohlene Dosis für Kinder zwischen 10 - 11 Jahre: 1 - 4 Flüssigkapseln täglich. Empfohlene Dosis für Kinder zwischen 6 - 9 Jahre: 1 - 3 Flüssigkapseln täglich. Empfohlene Dosis für Kinder zwischen 12 Jahren und Erwachsene: 1 - 6 Flüssigkapseln täglich. Wenn die maximale Einzeldosis eingenommen wurde, sollte mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme gewartet werden. Spalt® Kopfschmerz sollte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. Einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Spalt Kopfschmerz – günstig und einfach online bei DocMorris kaufen. Flüssigkapsel hat eine grüne Farbe. Flüssigkapsel optimalerweise trocken aufbewahren. Die Temperatur zur Aufbewahrung sollte maximal 25°C sein. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Packungsbeilage beachten. Spalt® Kopfschmerz soll nicht länger als 4 Tage ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat eingenommen werden. Informationen zu Inhaltsstoffen und Allergenen Das Produkt enthält: Gelatine Wirkstoffe 200.0 mg Ibuprofen Hilfsstoffe Chinolingelb Gelatine Kalium hydroxid Macrogol 400 Macrogol 600 Patentblau V Polyvinylacetat phthalat Propylenglycol Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Titan dioxid Wasser, gereinigt SPALT Kopfschmerz Weichkapseln 50 Stück Details: PZN: 00659957 Anbieter: Pfizer Consumer Healthcare GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Spalt Kopfschmerz Weichkapseln Darreichungsform: Weichkapseln Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Fuchsin und Malachitgrün)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. 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Preis: 20.91 € | Versand*: 0.00 €

Was sind Beispiele für metakognitives Denken, induktives Denken und hypothetisch-deduktives Denken?

Ein Beispiel für metakognitives Denken ist, wenn eine Person erkennt, dass sie Schwierigkeiten hat, eine Aufgabe zu lösen, und dan...

Ein Beispiel für metakognitives Denken ist, wenn eine Person erkennt, dass sie Schwierigkeiten hat, eine Aufgabe zu lösen, und dann bewusst verschiedene Strategien ausprobiert, um das Problem zu lösen. Ein Beispiel für induktives Denken ist, wenn jemand aus einer Reihe von Beobachtungen eine allgemeine Regel ableitet, zum Beispiel, wenn man beobachtet, dass alle Schwäne, die man gesehen hat, weiß sind, und daraus schließt, dass alle Schwäne weiß sind. Ein Beispiel für hypothetisch-deduktives Denken ist, wenn jemand eine Hypothese aufstellt und dann logische Schlussfolgerungen zieht, um zu überprüfen, ob die Hypothese richtig ist, zum Beispiel, wenn man eine Vermutung darüber aufstellt, dass ein bestimmtes Medikament eine bestimmte Krankheit heilen kann

Quelle: KI generiert von FAQ.de

An was denken oder über was denken?

Die Frage ist nicht eindeutig formuliert. Wenn es darum geht, woran jemand denkt, kann dies von Person zu Person unterschiedlich s...

Die Frage ist nicht eindeutig formuliert. Wenn es darum geht, woran jemand denkt, kann dies von Person zu Person unterschiedlich sein. Es könnte an eine bestimmte Person, an eine Aufgabe, an ein Problem oder an eine Erinnerung gedacht werden. Wenn es jedoch darum geht, worüber jemand nachdenkt, könnte es um ein bestimmtes Thema, eine Entscheidung oder eine Situation gehen, über die man grübelt oder reflektiert.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist richtig: "daran denken" oder "dran denken"?

Beide Ausdrücke sind korrekt und können synonym verwendet werden. "Daran denken" ist die vollständige Form, während "dran denken"...

Beide Ausdrücke sind korrekt und können synonym verwendet werden. "Daran denken" ist die vollständige Form, während "dran denken" eine verkürzte Version ist. Die Wahl zwischen den beiden hängt von persönlichen Vorlieben oder dem Kontext ab.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist der Unterschied zwischen "denken" und "sich denken"?

"Denken" bezieht sich auf den Akt des Nachdenkens oder der geistigen Aktivität, bei dem Gedanken gebildet werden. "Sich denken" hi...

"Denken" bezieht sich auf den Akt des Nachdenkens oder der geistigen Aktivität, bei dem Gedanken gebildet werden. "Sich denken" hingegen bezieht sich auf die Vorstellung oder Vermutung einer bestimmten Sache oder eines bestimmten Zustands. Es beinhaltet eine persönliche Annahme oder Einschätzung.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
SPALT Kopfschmerz Weichkapseln
SPALT Kopfschmerz Weichkapseln

SPALT Kopfschmerz Weichkapseln - Schnelle Linderung von Kopfschmerzen 50 Stück Entdecken Sie SPALT Kopfschmerz Weichkapseln für schnelle und wirksame Linderung bei Kopfschmerzen. Mit einer speziellen Formel, um Ihre Beschwerden effektiv zu behandeln und Ihren Tag zu verbessern. Jetzt probieren und Kopfschmerzen besiegen! Bei Spalt Kopfschmerz handelt es sich um Flüssigkapsel von PharmaSGP. Spalt® Kopfschmerz ist ein rezeptfreies Arzneimittel zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Fieber und leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen. Die häufigste Form von Kopfschmerzen sind Spannungskopfschmerzen. Diese sind meist beidseitig, drückend und ziehend und verstärken sich bei körperlicher Anstrengung. Spannungskopfschmerzen können vom Nacken in den Kopf ausstrahlen, an den Schläfen oder auch der Stirn beginnen. Spalt® Kopfschmerz enthält den bewährten Wirkstoff Ibuprofen in vollständig gelöster Form in einer kleinen, leicht zu schluckenden Flüssigkapsel. Durch die vollständig gelöste Form wird die maximale Konzentration von Ibuprofen im Blutplasma schneller erreicht. So kann Spalt® Kopfschmerz seine Wirkung früher entfalten. Spalt® Kopfschmerz lindert schnell den Schmerz.? Spalt Kopfschmerz – Flüssigkapseln gegen Schmerzen: Der Schlüssel zu einem schnellen Wirkeintritt Die besonderen Inhaltsstoffe: Ibuprofen Verzehrempfehlung: Für Erwachsene: Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. Für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Kinder und Jugendliche: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder die Symptome sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Empfphlene Dosis für Kinder zwischen 6 - 9 Jahre: 1 - 3 Flüssigkapseln täglich. Empfohlene Dosis für Kinder zwischen 10 - 11 Jahre: 1 - 4 Flüssigkapseln täglich. Empfohlene Dosis für Kinder zwischen 6 - 9 Jahre: 1 - 3 Flüssigkapseln täglich. Empfohlene Dosis für Kinder zwischen 12 Jahren und Erwachsene: 1 - 6 Flüssigkapseln täglich. Wenn die maximale Einzeldosis eingenommen wurde, sollte mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme gewartet werden. Spalt® Kopfschmerz sollte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. Einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Spalt Kopfschmerz – günstig und einfach online bei DocMorris kaufen. Flüssigkapsel hat eine grüne Farbe. Flüssigkapsel optimalerweise trocken aufbewahren. Die Temperatur zur Aufbewahrung sollte maximal 25°C sein. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Packungsbeilage beachten. Spalt® Kopfschmerz soll nicht länger als 4 Tage ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat eingenommen werden. Informationen zu Inhaltsstoffen und Allergenen Das Produkt enthält: Gelatine Wirkstoffe 200.0 mg Ibuprofen Hilfsstoffe Chinolingelb Gelatine Kalium hydroxid Macrogol 400 Macrogol 600 Patentblau V Polyvinylacetat phthalat Propylenglycol Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Titan dioxid Wasser, gereinigt SPALT Kopfschmerz Weichkapseln 50 Stück Details: PZN: 00659957 Anbieter: Pfizer Consumer Healthcare GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Spalt Kopfschmerz Weichkapseln Darreichungsform: Weichkapseln Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Fuchsin und Malachitgrün)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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Spalt Kopfschmerz 200mg
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Anwendung & Indikation Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen Fieber

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Diagnose Kopfschmerz und Migräne
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Kopfschmerz und Migräne beeinträchtigen massiv den Alltag von Millionen von Menschen. Dieser Band aus der Reihe 'Herbig Sprechstunde' beantwortet die häufigsten Patientenfragen: Welche Ursachen hat mein Kopfschmerz? Welche Diagnosemöglichkeiten und Therapien stehen zur Verfügung? Wie kann ich mir bei Schmerzattacken selbst helfen und wann muss ich ins Krankenhaus? Prof. Dr. med. Dagny Holle-Lee, Deutschlands renommierteste Kopfschmerz-Expertin, gibt Auskunft: kompakt, fundiert und praxisnah.

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Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln
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Anwendungsgebiet von Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Auch Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) sind ein Klassiker bei Schmerzen und Fieber, die sich durch gute Verträglichkeit auszeichnen.Wirkstoff: Ibuprofen 200 mgAnwendungsgebiete: Leichte bis mäßige Schmerzen, Fieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg IbuprofenChinolingelb Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Kalium hydroxid Hilfstoff (+)Macrogol 400 Hilfstoff (+)Macrogol 600 Hilfstoff (+)Patentblau V Hilfstoff (+)Polyvinylacetat phthalat Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Präprates sind;wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben;bei ungeklärten Blutbildungsstörungen;bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen;bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz);Im letzten Drittel der Schwangerschaft;bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:Nehmen Sie das Arzneimittel immer gen

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Warum denken Chinesen, dass wir denken, sie seien unterentwickelt?

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Chinesen glauben, dass andere Länder sie als unterentwickelt betrachten. Es gibt jedoc...

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Chinesen glauben, dass andere Länder sie als unterentwickelt betrachten. Es gibt jedoch einige Gründe, warum einige Chinesen diese Wahrnehmung haben könnten. Zum einen könnte dies auf historische Vorurteile und Stereotypen zurückzuführen sein, die im Laufe der Zeit entstanden sind. Zum anderen könnten wirtschaftliche und technologische Unterschiede zwischen China und anderen Ländern zu dieser Wahrnehmung beitragen.

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Woran denken Männer?

Männer denken an eine Vielzahl von Dingen, je nach ihrer individuellen Persönlichkeit, Interessen und aktuellen Situation. Das kön...

Männer denken an eine Vielzahl von Dingen, je nach ihrer individuellen Persönlichkeit, Interessen und aktuellen Situation. Das können berufliche Angelegenheiten, persönliche Beziehungen, Hobbys, Ziele oder auch alltägliche Aufgaben sein. Es ist wichtig zu beachten, dass Männer genauso vielfältige Gedanken haben wie Frauen und nicht auf ein bestimmtes Thema beschränkt sind.

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Können Bäume denken?

Nein, Bäume können nicht denken, da sie kein Gehirn oder ein ähnliches Nervensystem haben. Bäume reagieren jedoch auf ihre Umwelt...

Nein, Bäume können nicht denken, da sie kein Gehirn oder ein ähnliches Nervensystem haben. Bäume reagieren jedoch auf ihre Umwelt und zeigen komplexe Verhaltensweisen wie das Wachstum in Richtung des Lichts oder die Abgabe von chemischen Signalen zur Abwehr von Schädlingen.

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Wie denken Transsexuelle?

Transsexuelle Menschen denken genauso wie nicht-transsexuelle Menschen. Ihre Gedanken und Gefühle können jedoch von ihrer Geschlec...

Transsexuelle Menschen denken genauso wie nicht-transsexuelle Menschen. Ihre Gedanken und Gefühle können jedoch von ihrer Geschlechtsidentität beeinflusst sein. Transsexuelle Menschen können sich mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde, nicht identifizieren und haben möglicherweise Gedanken und Gefühle, die darauf abzielen, ihre Geschlechtsidentität anzunehmen und auszudrücken.

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Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln
Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln

Anwendungsgebiet von Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 50 stk)Das Präparat ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum).Das Arzneimittel wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzen wie KopfschmerzenFieberWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg IbuprofenChinolingelb Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Kalium hydroxid Hilfstoff (+)Macrogol 400 Hilfstoff (+)Macrogol 600 Hilfstoff (+)Patentblau V Hilfstoff (+)Polyvinylacetat phthalat Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Präprates sind;wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben;bei ungeklärten Blutbildungsstörungen;bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen;bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz);Im letzten Drittel der Schwangerschaft;bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung

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Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln
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Anwendungsgebiet von Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Auch Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) sind ein Klassiker bei Schmerzen und Fieber, die sich durch gute Verträglichkeit auszeichnen.Wirkstoff: Ibuprofen 200 mgAnwendungsgebiete: Leichte bis mäßige Schmerzen, Fieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg IbuprofenChinolingelb Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Kalium hydroxid Hilfstoff (+)Macrogol 400 Hilfstoff (+)Macrogol 600 Hilfstoff (+)Patentblau V Hilfstoff (+)Polyvinylacetat phthalat Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Präprates sind;wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben;bei ungeklärten Blutbildungsstörungen;bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen;bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz);Im letzten Drittel der Schwangerschaft;bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:Nehmen Sie das Arzneimittel immer gen

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Anwendungsgebiet von Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Auch Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) sind ein Klassiker bei Schmerzen und Fieber, die sich durch gute Verträglichkeit auszeichnen.Wirkstoff: Ibuprofen 200 mgAnwendungsgebiete: Leichte bis mäßige Schmerzen, Fieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg IbuprofenChinolingelb Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Kalium hydroxid Hilfstoff (+)Macrogol 400 Hilfstoff (+)Macrogol 600 Hilfstoff (+)Patentblau V Hilfstoff (+)Polyvinylacetat phthalat Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Präprates sind;wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben;bei ungeklärten Blutbildungsstörungen;bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen;bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz);Im letzten Drittel der Schwangerschaft;bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:Nehmen Sie das Arzneimittel immer gen

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Was denken Mädchen?

Es ist nicht möglich, eine allgemeine Antwort auf diese Frage zu geben, da Mädchen genauso unterschiedliche Gedanken und Meinungen...

Es ist nicht möglich, eine allgemeine Antwort auf diese Frage zu geben, da Mädchen genauso unterschiedliche Gedanken und Meinungen haben wie Jungen. Mädchen denken über eine Vielzahl von Themen nach, darunter Schule, Freundschaften, Familie, Hobbys, Zukunft und vieles mehr. Es ist wichtig, jedes Mädchen als individuelle Person zu betrachten und ihre Gedanken und Gefühle zu respektieren.

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Wie denken Blinde?

Blinde denken auf ähnliche Weise wie Sehende, jedoch nutzen sie andere Sinne, um Informationen zu verarbeiten und sich die Welt vo...

Blinde denken auf ähnliche Weise wie Sehende, jedoch nutzen sie andere Sinne, um Informationen zu verarbeiten und sich die Welt vorzustellen. Sie verwenden hauptsächlich ihre auditive und taktile Wahrnehmung, um sich ein Bild von ihrer Umgebung zu machen und Informationen zu verarbeiten. Blinde Menschen können auch visuelle Vorstellungen entwickeln, basierend auf ihren Erinnerungen und Erfahrungen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was Fische denken?

Was Fische denken? Diese Frage ist schwer zu beantworten, da Fische ein anderes Bewusstsein und eine andere Wahrnehmung haben als...

Was Fische denken? Diese Frage ist schwer zu beantworten, da Fische ein anderes Bewusstsein und eine andere Wahrnehmung haben als wir Menschen. Es wird angenommen, dass Fische grundlegende Emotionen wie Freude, Angst und Schmerz empfinden können. Sie reagieren auf ihre Umgebung, kommunizieren miteinander und zeigen Verhaltensweisen, die auf individuellen Bedürfnissen und Instinkten basieren. Letztendlich bleibt jedoch unklar, was genau in den Köpfen der Fische vorgeht und wie sie die Welt um sich herum wahrnehmen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Schwimmen Nass Tief Glanz Schnelles Kalt Dunkel Rauschen Fließen Wellen

Können Meerschweinchen denken?

Können Meerschweinchen denken? Meerschweinchen haben eine gewisse kognitive Fähigkeit und können einfache Probleme lösen, wie zum...

Können Meerschweinchen denken? Meerschweinchen haben eine gewisse kognitive Fähigkeit und können einfache Probleme lösen, wie zum Beispiel das Finden von Futter. Sie können auch lernen, bestimmte Verhaltensweisen durch Belohnung zu wiederholen. Allerdings ist ihr Denkvermögen begrenzt im Vergleich zu höher entwickelten Tieren wie Affen oder Hunden. Es ist also fraglich, ob man bei Meerschweinchen von einem komplexen Denkprozess sprechen kann.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Intelligenz Verhalten Kognition Lernen Beobachtung Instinkt Kommunikation Sozial Neugier Erinnerung

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